Förderung für ein KfW-Effizienzhaus Neubau
Voraussetzung, Art und Höhe

Auf Grundlage der geltenden EnEV (Energie Einsparverordnung) werden folgende KfW-Effizienzhaus-Niveaus gefördert:

KfW-Effizienzhaus 55


Der Standard "KfW-Effizienzhaus 55" wird aktuell mit einem zinsgünstigen Kredit sowie einem Tilgungszuschuss von 5.000 Euro für jede Wohneinheit gefördert. Die Förderhöchstgrenze liegt bei 100.000 Euro pro Wohneinheit.

Der Primärenergiebedarf dieses Gebäudes darf dabei höchstens 55% der gesetzlichen Mindestanforderungen  betragen.

KfW-Effizienzhaus 40


Der Standard "KfW-Effizienzhaus 40" wird aktuell mit einem zinsgünstigen Kredit und einem Tilgungszuschuss von 10.000 Euro für jede Wohneinheit gefördert. Die Förderhöchstgrenze liegt bei 100.000 Euro pro Wohneinheit.

Der Primärenergiebedarf dieses Gebäudes darf hier höchstens 40% der gesetzlichen Mindestanforderungen  betragen.

KfW-Effizienzhaus 40 Plus


Neben den Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40  sind hier folgende zusätzliche Kriterien einzuhalten:

-       Eine stromerzeugende Anlage auf Basis erneuerbarer Energien

-       Ein stationäres Batteriespeichersystem (Stromspeicher)

-       Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

-       Eine Visualisierung von Stromerzeugung und Stromverbrauch über ein entsprechendes Benutzerinterface

Der Standard "KfW-Effizienzhaus 40 Plus" wird aktuell mit einem zinsgünstigen Kredit und einem Tilgungszuschuss von 15.000 Euro für jede Wohneinheit gefördert. Die Förderhöchstgrenze liegt bei 100.000 Euro pro Wohneinheit.

Einbindung des Sachverständigen


Ein energieeffizienter Neubau erfordert eine fundierte Fachplanung und qualifizierte Begleitung bei der Errichtung. Im Rahmen der Planung, Antragstellung und Durchführung eines geförderten Vorhabens ist zur Unterstützung des Bauherrn ein Sachverständiger erforderlich.

Anerkannte Sachverständige sind die in der Energieeffizienz–Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, in den Kategorien für "Energieeffizient Bauen und Sanieren", geführte Personen.

Unser AMR- Energieberater Herr Dipl.-Ing. M.Eng. Frank Bruns erfüllt diese Anforderungen und berät Sie gerne über wirtschaftliche  Möglichkeiten zur konkreten Umsetzung Ihres KfW-Effizienzhauses

AMR-Energieberater
Herr Dipl.-Ing. M.Eng. Frank Bruns:

„Ebenso wichtig wie die Optik und die Größe eines Hauses sind dessen meist unsichtbaren technischen Eigenschaften, die den Energiebedarf jedoch beeinflussen. Wer energiebewusst baut, kann Geld sparen und steigert zudem langfristig den Wert des Hauses.

Mit der Energieeinsparverordnung – kurz EnEV – hat der Gesetzgeber Mindeststandards für den Energiebedarf von Gebäuden festgelegt. Damit wird bei heutigen Neubauten ein deutlich besseres Qualitätsniveau erreicht, als dies früher der Fall war.

Da niemand weiß, wie sich die Energiepreise entwickeln werden, macht es Sinn, sich auf alle Eventualitäten einzurichten und die Anforderungen der EnEV nochmals zu unterschreiten. Die Mehrkosten für einen energiesparenden Neubau müssen gar nicht groß sein und der Spareffekt reicht weit in die Zukunft.
Die Mehrkosten können zudem  in der Regel durch staatliche Fördermittel komplett gegenfinanziert werden. Zu den individuellen Fördermöglichkeiten für Ihr Bauvorhaben und die dafür notwendigen Maßnahmen berate ich Sie gerne.“

Staatlich geprüfter Techniker für Sanitär + Heizung + Klima Fachberater für Solarenergie und Wärmepumpen
Herr Jens-Hendrik Kadow

„Ich informiere Sie zu allen wichtigen und interessanten Themen der Haustechnik.
Egal, ob Sie unsere Leistungen im Energiebereich in Anspruch nehmen, oder ob es um unsere Kompetenzen in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär geht. Jeder Installation liegt eine ausführliche Planung zugrunde, bei der wir unseren Kunden Einblicke in die jeweiligen Realisierungsphasen gewähren und so flexible und kurzfristige Änderungen ermöglichen.

 

Der Weg zur einer wirtschaftlichen Haustechnik:

Wohlig warm im Winter, kühl und luftig im Sommer. Ein angenehmes Raumklima ist die unmittelbarste und sinnlichste Voraussetzung, damit wir uns in einem Raum so richtig wohlfühlen.


Die moderne Haustechnik bietet für Laien eine kaum mehr überschaubare Vielzahl an Möglichkeiten. Das Ziel soll sein: ein Höchstmaß an Wohnkomfort im Einklang mit der Natur, bei höchster Energie- und Kosteneffizienz zu realisieren. Bei stetig steigenden Energiekosten wird dabei die Energieeffizienz zum zentralen Aspekt für die Nachhaltigkeit Ihrer Investition und den Wert Ihrer Immobilie.


Natürlich werden alle rechtlichen Anforderungen in der Planung mit berücksichtigt. Um das gesetzte Ziel zu erreichen, greifen wir auf modernste Berechnungs- und Planungssoftware zurück.
Allerdings ersetzt auch die beste Software keine ausführliche und professionelle vor Ort-Beratung!
Wir unterstützen Sie bei der Entscheidungsfindung, welches Heizsystem für Sie das richtige ist, beraten und veranschaulichen die Auswirkungen der geplanten Investition mit Hilfe von Amortisationsberechnungen der verschiedensten Systeme.


So finden wir auch für Sie die passende Lösung und erarbeiten Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für Ihre Haustechnik aus!“

So einfach kann Energie sparen sein!
Kleine Tipps mit großer Wirkung:

1. Energieeffiziente Haushaltsgeräte

Achten Sie beim Kauf von Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen Elektrogeräten auf die Effizienzklassen A bis G. Verzichten Sie auf Geräte der Klassen G bis A und kaufen Sie nur A+ bis A+++.

2. Ein gutes Klima

Wenn Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen nur um ein Grad senken, sparen Sie ca. 6 Prozent Heizenergie und damit eine Menge Geld. Ein angenehmes Wohnklima bekommen Sie gratis obendrauf.

3. Abschalten statt Stand-by

Gönnen Sie sich und Ihren Bildschirmen mal eine Pause. Einfach mal richtig abschalten: den PC Monitor, wenn Sie Mittag machen, und Ihren Fernseher, wenn Sie zu Bett gehen. Denn „Stand by“ kostet Strom und Bares. Ziehen Sie Ladegeräte nach Gebrauch aus der Steckdose. Mit ab schaltbaren Steckdosenleisten drehen Sie allen angeschlossenen Geräten mit einem einzigen Knopfdruck den Saft ab